Schlagwort: Kristen Stewart

Kritiken

"Snow White and the Huntsman" (USA 2012) Kritik – Kristen Stewart als Schneewittchen: Ob das gut geht?

“You have eyes huntsman, but you can not see! She is the One! I see an end to darkness!” Nach unzähligen Verfilmungen, darunter wohl die bekannteste Disneys „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ aus dem Jahr 1937, sollte es auch 2012 wieder so weit sein: Die Zwergen-Freundin findet den Weg zurück auf die große Leinwand. Und dieses Jahr entschieden sich gleich zwei Studios dazu, Schneewittchen in ein neues Gewand zu stecken. Tarsem Singh bescherte dem Publikum bereits mit „Spieglein Spieglein – Die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen" ein kunterbuntes, kurzweiliges Abenteuer mit viel Humor. Weniger gelungen ist nun „Snow White and the Huntsman“, ein über zwei Stunden andauerndes Ärgernis, dem es fast gänzlich an Einfallsreichtum und herzerwärmenden Momenten fehlt… und eine mitr...
Kritiken

"Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen" (USA 2008) Kritik – Die Qualen beginnen

"Und so verliebte sich der Löwe in das Lamm." Hype ist wieder einer dieser Begriffe, die sich langsam aber sicher in unseren deutschen Sprachgebrauch eingeschlichen haben. Hinter dem Wort verstecken sich Personen, Filme und Romane, die gerade durch die Presse und Medien geistern und in den höchsten Tönen angepriesen wurden. Durch die Mundpropaganda wird dieser Hype dann noch weiter angetrieben und auf unzählige andere Menschen übertragen und alles nimmt seinen Lauf. Stephenie Meyers Roman "Bis(s) zum Morgengrauen" wurde Teil eines solches Hypes und die Geschichte um einen Vampir und eine Sterbliche mauserte sich zum Liebling von Millionen Teenies. Was musste also als nächstes kommen? Natürlich eine Verfilmung des Stoffes. Die Folgen davon bekommen wir auch noch heute zu spüren und jede ...
Kritiken

New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde (2009) Kritik – Biss und Biss bis ins Grab

"Es tut mir Leid, dass ich nicht das richtige Monster für dich bin, Bella." Nach diesem Film hatte ich Verspannungen im Nacken, in den Händen, meine Augen waren hinüber und die Ohren mussten sich erst wieder umgewöhnen an normale Geräusche. Im Nacken hatte ich Verspannungen, weil ich eine Stunde lang mit dem Kopf schütteln musste - über die grandios schlechten Schauspieler, diese dicke Schicht Zucker auf allem und jedem. In den Händen, weil ich mich mit aller Kraft daran hindern versuchte, keinen Knopf mit den Fingern zu erreichen. Die Augen waren verklebt, verklebt von dem süßen Zeug, das so schön auf allem glitzert. Meine Ohren waren kaputt, weil die Musik laut, klar und gellend in ihnen drang. Dialoge auf der Herrentoilette sind tiefgehender und erinnerungswürdiger als in diesem Unfa...