Schlagwort: Neil Patrick Harris

Kritik: Matrix Resurrections (USA 2021)
Action, Filme, Im Kino, Science Fiction / Fantasy

Kritik: Matrix Resurrections (USA 2021)

Eine Gastkritik von Jan Benz The most important choice in Neo's life isn't his to make. 1,6 Milliarden Dollar haben die drei Matrix-Filme am internationalen Box Office eingenommen, was in der heutigen Zeit natürlich nach einer Fortsetzung, oder noch besser, einem erweiterten Franchise schreit. Jahrelang hat Warner Bros. bereits mit der Fortführung der beliebten Sci-Fi-Reihe geliebäugelt, letzten Endes hat es dann geschlagene 18 Jahre gedauert, die zwischen Revolutions und Resurrections vergangen sind. Der vierte Teil wird nur noch von einer Wachowski-Schwester inszeniert und kann auf die Rückkehr von Keanu Reeves und Carrie-Anne Moss bauen. Auf Laurence Fishburne und Hugo Weaving müssen die Fans jedoch verzichten und so war ich im Vorfeld doch sehr skeptisch, ob Matrix Resurrections di...
Kritiken

"Gone Girl – Das perfekte Opfer" (USA 2014) Kritik – David Fincher beerdigt die Romantik

Autor: Stefan Geisler "All I'm trying to do is be nice. To the people who are volunteering in finding Amy." Nix war's mit dem Sequel zum düsteren Schweden-Thriller „Verblendung“. Nachdem Regisseur David Fincher bereits 2011 den Roman von Stieg Larsson als stilvoll-eleganten Kriminalfall in die Lichtspielhäuser brachte, herrschte lange Zeit Unklarheit darüber, ob und wann denn nun der zweite Teil der Millennium-Trilogie gedreht werden sollte und das, obwohl „Verblendung“ weltweit über 232 Millionen Dollar einspielen konnte. Irgendwie schien man bei Sony mit dem Abschneiden des Hochglanz-Thrillers trotz des guten Einspielergebnisses nicht zufrieden gewesen zu sein, und so hängt ein mögliches Sequel auch drei Jahre nach „Verblendung“ noch immer in der Schwebe. Zeit genug also, um sich nach ...
Kritiken

"A Million Ways to Die in the West" (USA 2014) Kritik – Nichts los im Wilden Westen

Autor: Pascal Reis "You really shouldn't drink and horse." Albert ist Inhaber einer Schaffarm und seine Person wird vom Großteil der Bevölkerung des Kleinstadt Old Stumpf eher mit Spott gehandelt. Durch die von der harten Hand seines Vaters geprägte Kindheit sieht Albert im Wilden Westen nur Tod und Ödnis, was ihn selbst zu einem echten Angsthasen gemacht hat, der nicht mal den Weg zum Plumpsklo ohne Bedanken antreten kann. Als ihn dann auch noch seine Freundin Louise verlässt und in die Arme des Schnurrbartträgers Foy flüchtet, sieht sich Albert endgültig auf dem Tiefpunkt angekommen. Mit Anna kommt eines Tages jedoch eine Frau in sein Kaff, die ihm anfangs dabei helfen möchte, zurück zu seiner Louise zu finden, doch zwischen Albert und Anna beginnt das Knistern ebenfalls langsam. Was A...