Schlagwort: Albert Brooks

Podcast: DPUDS #7: Böse Schwestern kommen nicht in den Himmel
Der Perser und die Schwedin, Podcasts, Slider

Podcast: DPUDS #7: Böse Schwestern kommen nicht in den Himmel

Die neue Folge von Der Perser und die Schwedin war zwar schon lange Zeit im Kasten, aber ich habe es vergeigt, sie auch zu schneiden. Die Schuld liegt also eindeutig bei mir. Oder wie es Sebastian formuliert: Ich möchte hier eines ganz deutlich sagen: Diesmal – dieses EINE mal – bin ich nicht schuld. Also, dass die Folge wieder was gedauert hat. Anyway, hier die neue Folge, in der wir über Albert Brooks’ Defending Your Life und Brian De Palmas Sisters reden. Ihr könnt raten, welcher Film von wem war. Also, wenn ihr ein Erfolgserlebnis braucht oder so. Genau Rendezvous im Jenseits und Schwestern des Bösen sind die besprochenen Filme. Viel Spaß dabei! [soundcloud url="https://api.soundcloud.com/tracks/327562662" params="color=ff5500&auto_play=false&hide_related=false&sh...
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"Immer Ärger mit 40" (USA 2012) Kritik – Paul Rudd und Leslie Mann im Ehestress

Autor: Pascal Reis "I don't want a turbo penis. I like your medium soft one." Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten. Humor spielt im eigenen Geschmacksempfinden natürlich eine ganz zentrale Rolle und es liegt nun an jedem Menschen selbst, ob er seinen Spaß an pechschwarzen Humor Made in Britain hat, oder sich doch von derbem Slapstick à la Stooges belustigen lassen kann. So schön das gemeinsame Lachen auch sein kann, manchmal stoßen doch zwei divergente Welten aufeinander, die das reziproke Humorzentrum des anderen nur mit unverständlichem Stirnrunzeln betrachten können und während bei Person A bereits Tränen aufgrund der Zwerchfellerschütterung kullern, sitzt Person B regungslos im Nebensitz und schnauft enthemmt genervt durch den Saal. Ausnahmen sind da nur die ikonischen U...
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"Drive" (USA 2011) Kritik – Wenn Gewalt zur Symphonie wird

  Do you remember this? Das Filmjahr 2012 hat nun endlich auch für mich begonnen. Angefangen mit dem hochgelobten Genre-Mix 'Drive'. Nicolas Winding Refn hat sich längst einen zwar eigenwilligen, aber auch besonderen Ruf geschaffen. Nicht zuletzt durch sein hypnotisches Meisterwerk Walhalla Rising. Nun ist Refn in Amerika angekommen, doch wer nun denkt, dass er sich für das Unterhaltungspublikum opfert, könnte falscher kaum liegen. Meine Erwartungen an 'Drive' waren schier unermesslich, doch Refn blieb sich treu und das Ergebnis ist unglaublich beeindruckend. 'Drive' besitzt eine der besten Atmosphären überhaupt. Zu verdanken ist das an erster Stelle Kameramann Newton Thomas Sigel, der den Film wirklich perfekt fotografiert. Die umwerfend stilsicheren und satten Bilder zählen z...