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Kritiken

"12 Years a Slave" (USA, UK 2013) Kritik – Südstaaten-Drama in Hochglanzoptik

Autor: Stefan Geisler "I don't want to survive. I want to live." Der britische Filmemacher Steve McQueen gehört momentan zu den gefragtesten Regisseuren Hollywoods und das obwohl er mit dem Südstaaten-Sklaven-Drama „12 Years a Slave“ gerade erst seinen dritten Spielfilm in die Kinos gebracht hat. Dass McQueen einmal zu den großen der Branche gehören würde, lies sich schon in seinem IRA-Gefängnis-Drama „Hunger“ erkennen, denn bereits hier konnte der ehemalige Fotograf und Video-Installationskünstler sein außerordentliches Gespür für eindrucksvolle Aufnahmen und stimmungsvolle Plansequenzen unter Beweis stellen. McQueens Filme sind Leinwand-Kunstwerke, die von der ersten bis zur letzten Minute gnadenlos durchdacht wirken. Umso erstaunlicher, dass er es bei solch verkopften Aufnahmen immer ...
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Erster OV-Trailer zum Sklaverei-Drama "12 Years a Slave" von Steve McQueen

Wie uns der Trailer gefällt: Regisseur Steve McQueen meldet sich nach "Hunger" und "Shame" erneut auf der Leinwand zurück. Mit "12 Years a Slave" bringt er die beeindruckende Lebensgeschichte von Solomon Northup auf die Leinwand, der zwar Kanada als freier Mann geboren wurde, doch durch einen tragischen Zufall für zwölf Jahre auf den Baumwollfeldern in Louisiana als Sklave arbeiten musste. Der erste Trailer zu Steve McQueens "12 Years a Slave" überwältigt uns schon jetzt, denn gewohnt brillant schafft es der Regisseur, seine Bilder einzufangen. Doch auch der Cast kann sich sehen lassen, neben McQueens Buddy Michael Fassbender ("Shame"), standen auch Chiwetel Ejiofor ("Children of Men"), Paul Giamatti ("Sideways") und Brad Pitt ("World War Z") für den Regisseur vor der Kamera. "12 Years a ...