Schlagwort: Evan Rachel Wood

Kritik: Into the Forest (CA 2016)
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Kritik: Into the Forest (CA 2016)

This is all we have. We have each other. Die kanadischen Wälder. Ein Gebiet, welches sich, mit einer baumbestandenen Fläche von gut 400 Millionen Hektar, zuvorderst durch seine dichte Vegetation auszeichnet: Eine undurchdringbare Bastion an Bäumen, soweit das Auge reicht, soweit der Blick schweift, mit massiven Stämmen, die gefühlt bis in den Himmel ragen. Angesichts dieser unberührten, ja, beinahe schon archaischen Natur könnte man durchaus ins Schwärmen geraten und Aussteigerphantasien formulieren. Dieser Träumerei wirkt das Endzeitdrama Into the Forest von Patricia Rozema (Mansfield Park) nun ganz entschieden entgegen: Als Folge eines nicht näher konkretisierten Stromausfalls, der die Welt nahe an den globalen Kollaps geführt hat, sehen sich die beiden Schwestern Nell (Ellen Page, Fr...
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Gucci Werbespot made by "Sin City"-Regisseur Frank Miller

Wer schon immer wissen wollte, wie ein Werbevideo für Gucci aussehen würde, wenn Frank Miller ("Sin City") auf dem Regiestuhl Platz nehmen und sexy Evan Rachel Wood in dem Spot mitspielen würde, der sollte sich mal folgendes Video ansehen. :) Wie gefällt euch der "Gucci Guilty"-Spot?
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"The Wrestler" (USA 2007) Kritik – Mickey Rourke und sein ewiger Kampf

"Ich bin ein ausgebranntes Wrack, ich hab es verdient allein zu sein. Ich will nur nicht, dass du mich verachtest…" Weiter geht die Reise durch die Welt der Gewalt, allerdings legal und gebündelt im sportlichen Machtkampf. Heute: Wrestling. Wenn dann noch jemand wie Darren Aronofsky, einer der besten und interessantes Regisseure der jüngeren Generation, auf dem Regiestuhl platznimmt, dann ist das schon mal sehr vielversprechend. Wenn dieser Regisseur dazu dann noch Wut im Bauch hat, wegen seines zu Unrecht verschmähten 'The Fountain', dann dürfen die Erwartungen gerne noch etwas höher sein. Zum Glück kann Aronofsky diesen Erwartungen standhalten und inszeniert mit 'The Wrestler' aus dem Jahr 2007 ein einfühlsames und intensives Außenseiter-Drama, das sich ganz klar von seinen bisherigen...
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"The Ides of March" (USA 2011) Kritik – Die eiskalten Schattenseiten der Politik

"Mir ist Vertrauen wichtiger als Können. Und dir vertraue ich eben nicht mehr." Die Politik ist ein gefühlloses Unterfangen voller Korruption, Gier und Verrat. Polit-Thriller, die diese Bereiche beleuchten, gibt es zu Genüge. Immer wieder hochkarätig besetzt und gleichermaßen mitreißend kommen sie jedes Jahr aufs Neue in die Kinos. Der jüngste Genre-Vertreter 'The Ides of March' von Hollywood-Superstar George Clooney lässt sich genau in diese erwähnte Sparte drücken. Durchgehend packend, hervorragend besetzt, aber etwas neues bietet der Film Storytechnisch trotzdem nicht. An erster Stelle kann 'The Ides of March' durch seine stimmigen Bilder überzeugen. Kühl, elegant und teilweise düster. Kameramann Papamichael leistet ganze Arbeit und kann mit starken Einstellungen der gnadenlosen Pol...