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Kritiken

"Burn After Reading" (USA 2008) Kritik – Ein lustiger Film über dumme Menschen

"Osborne Cox?" - "Yes?" - I think you might be worried about the security of your shit." Nach dem äußerst düsteren Neo-Western-Thriller-Meisterwerk 'No Country For Old Men' meldeten sich die Coen Brüder 2008 mit einer Spionage-Verwechslungs-Komödie der etwas anderen Art zurück. 'Burn After Reading' befasst sich gekonnt mit dem Idiotismus, dem Unvermögen und der Inkompetenz unserer Gesellschaft. Der Spass kommt dabei, wie in jedem Film der Gebrüder, zu keinem Zeitpunkt zu kurz. Die skurrilen Charaktere, die Dialoge und die Story sind gut durchdacht. Brad Pitt beweist erneut seine schauspielerische Vielseitigkeit und gibt die beste Performance des Films. George Clooney ist spätestens seit 'O brother where art thou' ein Garant für viele Lacher. Und John Malkovich zeigt, wie auch in seinem...