Schlagwort: Paddy Considine

Filme, Heimkino, Kritiken

Kritik: The World’s End (GB 2013)

Autor: Conrad Mildner „We wanna be free to do what we wanna do and we wanna get loaded and we wanna have a good time.“ Gary King (Simon Pegg) ist vierzig, aber nie erwachsen geworden. Vor zwanzig Jahren versuchten er und seine vier Freunde die Goldene Meile zu vollenden, eine berühmte Sauftour, die durch alle zwölf Pubs des beschaulichen Newton Havens führt. Die Gruppe scheiterte damals, was Gary dazu veranlasst es noch einmal zu probieren. Es gelingt ihm seine Freunde wieder zusammen zu trommeln, doch nicht nur die haben sich stark verändert, auch ihre Heimatstadt ist seltsamer als früher. Als sie hinter die Ursache kommen, haben sie es mit nichts geringerem als dem Ende der Welt zu tun. Mit Evan Goldbergs und Seth Rogens „Das ist das Ende“ und Edgar Wrights „The World's End“ kommen ...
Kritiken

"Tyrannosaur" (GB 2011) Kritik – Eine vernarbte Liebesgeschichte

"Gott ist nicht mein beschissener Daddy." Immer häufiger wird man heute in der Filmwelt mit dem Begriff „kontrovers“ konfrontiert. Aber was versteckt sich hinter besagtem „kontroversem Kino“? Nun, dass könnte mehrere Bedeutungen haben, doch in einem Fall kann man es immer auf einen Nenner bringen: es handelt sich dabei grundsätzlich um schwere filmische Kost. Tabuthemen werden nicht nur angedeutet, sondern ausgeleuchtet. Abgründe offenbaren sich, verstören den Zuschauern, treffen ihn dort, wo es weh tut und doch sind diese Filme extrem ehrlich. Man kann über sie Diskutieren oder ihnen einfach aus dem Weg gehen. Keine aufgesetzte Rührseligkeit und kein feiger Selbstschutz. Gemeint sind damit zum Beispiel Sachen wie 'Ex Drummer', 'Mysterious Skin' oder auch 'Irreversibel'. 2010 kam diese ...