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57. Londoner BFI Filmfestival – 2. Recap: "Nebraska", "The Zero Theorem", "The Double" und "Tom at the Farm"

Autor: Conrad Mildner Zeit für den zweiten Recap meiner Filmerlebnisse auf dem Londoner Filmfestival, der dieses mal nur so voller vielversprechender Titel strotzt, von Regiemeistern wie Payne und Gilliam bis zu Wunderkindern wie Dolan und Ayoade. Halten die großen Namen, was sie versprechen? „Nebraska“ von Alexander Payne Schauspiellegende Bruce Dern (u.a. „Lautlos im Weltraum“) meldet sich zurück in Alexander Paynes melancholischem Roadmovie „Nebraska“, der bereits in Cannes im Wettbewerb zu sehen war. Dern spielt Woody, einen Rentner und Trinker, der ein zwielichtiges Gewinn-Angebot als Ticket zu 1 Mio. Dollar missversteht und sich zusammen mit seinem Sohn David (Will Forte) auf den Weg nach Lincoln/Nebraska macht, um sein Geld abzuholen. Auf dem Weg dorthin trifft Woody alte Freun...
Kritiken

Erster Trailer zur melancholischen Komödie "Nebraska" von Alexander Payne

Wie uns der Trailer gefällt: Alte Menschen und ihre Sonderheiten. Als ein offensichtlich gefälschtes Lotterielos im Briefkasten des demenzkranken Woody Grant (Bruce Dern) landet, ist sich dieser sicher einen Millionengewinn gemacht zu haben und macht sich sofort auf den Weg, um in Nebraska seinen Gewinn in Empfang zu nehmen. Auch in "Nebraska" scheint Regisseur Alexander Payne, der schon mit Filmen wie "Sideways" und "The Descendants", wieder ein besonderes Gespür für die Komik des Melancholischen zu haben. Wir freuen uns auf jeden Fall schon mächtig auf den Film, der schon bei den Filmfestspielen in Cannes bejubelt wurde. "Nebraska" startet am 16. Januar 2014 in den deutschen Kinos.