Trailer zu "My Way" von Kang Je-Kyu

Auch bekannt unter dem Titel „Prisoners of War.“

Deutscher Kinostart: Unbekannt

3 Comments

  • Hihi, das war mein vorletzter Film auf der Berlinale. OMG, der hat echt nix ausgelassen! ;D ;D ;D
    Bis zu meinem Blog-Eintrag wird gewiss noch einige Zeit vergehen, aber die Einleitung steht jetzt schon fest: „Nehmen wir einmal an, dass Steven Spielberg und Michael Bay irgendwann als Koreaner wiedergeboren werden und gemeinsam einen Film über den 2. Weltkrieg drehen. Das Resultat sähe vermutlich wie „Mai-wei“ („My Way“) aus.“ (xD)

      • Uh, oh je… Also mit einer Punktzahl tue ich mich ähnlich wie bei „The Flowers of War“ von Zhang Yimou sehr schwer, weil sich die Filme sehr spezifisch an das koreanische bzw. chinesische Publikum richten und ein ziemlich dickes Pathos haben.
        Ich als Halb-Koreaner hab „My Way“ mit einem lachenden und einem weinenden Auge gesehen, weil mich die Story teilweise zu Tränen gerührt, an vielen Stellen aber auch belustigt abwinken lassen hat. Ich hab’s nicht bereut den Film gesehen zu haben (vor allem inmitten so vieler „richtiger“ Koreaner auf der Berlinale xD), aber einem westlichen Filmgucker, der eher auf nüchtern-realistische Darstellungen Wert legt, würde ich den Film niemals empfehlen. Der Vergleich mit Spielberg und Bay war auch nicht willkürlich, weil der Film „Saving Private Ryan“ und „Pearl Harbor“ in vielen Szenen zitiert und sich auch sonst in der Inszenierung an ihnen orientiert. Der Soundtrack ist ne Mischung aus Violinenthemen à la John Williams und brachialen Klängen wie bei Hans Zimmer, und als ich am Ende dachte: „Mein lieber Scholli, die haben aber absolut nix ausgelassen!“, ertönte im Abspann „Find my way“, gesungen von Andrea Bocelli ;D.

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