6 Antworten

  1. Anonymous
    6. Juli 2013

    In Cannes scheinen sie sich mit exzessiven Gewaltdarstellungen öfters schwer zu tun. „Outrage“ von Kitano wurde damals z.B. auch vorgeworfen, dass die Gewalt darin ein „Selbstzweck“ sei, was imo eine recht oberflächliche Sichtweise ist.

    Auf „La Vie d’Adèle” bin ich auch schon sehr gespannt. Vor kurzem scheint sich die Autorin der Vorlage sehr negativ über den Film geäußert zu haben. Allerdings ist die „Motivation“ für ihre Äußerungen nicht ganz klar, um es mal vorsichtig zu formulieren xD

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    • dexter-morgan
      6. Juli 2013

      Ja, vor allem zeigen die in Cannes die kontroversen Filme dann auch immer so zur Hälfte des Festivals, wenn eh jeder in einer müden Phase ist. xD

      Basiert ja „nur“ auf einem Graphic Novel, von dem sich Kechiche hat inspirieren lassen, also wenn die sich aufregt, hat sie nicht wirklich Grund dazu. 🙂

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      • Anonymous
        7. Juli 2013

        Hihi, ich stell mir grad vor, wie sie beim Festival halb vor sich hinschlummern und plötzlich große Augen kriegen, weil auf der Leinwand Leute zermanscht werden… 🙂
        („Sacrebleu, laissez nous dormir!“ — Stimmt das grammatikalisch? Bin etwas eingerostet xD)

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      • dexter-morgan
        7. Juli 2013

        Fast richtig. „Sacrebleu, laissez-nous dormir !“ 🙂

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      • Anonymous
        7. Juli 2013

        Oh deibl, zum Glück wohn ich nimma daheim! Bei der Fehlerquote hätte ich mich früher vor meiner Mudda im Bad verstecken müssen xD

        Jarrr, es hat wohl einen guten Grund, dass ich mir „Mama“ letztens doch nicht im Kino angeschaut hab… ;D

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  2. Ilsa
    8. Juli 2013

    Ich bin sehr auf deine Kritik zu ‚Only God Forgives‘ gespannt, denn ich muss zugeben mit dem Film nicht richtig warm geworden zu sein. Nicht wegen der Gewalt, die der Zuschauer von Winding Refn ja kennt, sondern aufgrund der Handlungsarmut. Etwas mehr Tempo hätte es schon sein dürfen. Aber ich glaube, ich bin immer noch zu begeistert von ‚Drive‘.

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