Schlagwort: Michelle Rodriguez

Kritik: Fast & Furious 8 (US 2017)
Kritiken

Kritik: Fast & Furious 8 (US 2017)

Ich habe die dritte Regel verstanden. Es gibt keine Regeln. Schon längst ist aus fast, faster, fastest ein bulliges big, bigger, biggest geworden. Teil 8 macht da keine Ausnahme. Es regnet Autos zu dutzenden von Dächern, italienische Sportwagen schlittern über sibirisches Eis und die „Familie“ liefert sich ein Wettrennen mit einem Atom-U-Boot. Dass die Reihe längst keine Grenzen mehr kennt ist klar und wird hier erneut unter Beweis erstellt. Diesmal übernahm Regie-Handwerker F. Gary Gray das Regiezepter. Er drehte bereits in The Italian Job mit Jason Statham und Charlize Theron zusammen und auch mit Vin Diesel sammelte er Erfahrungen bei dem wenig erinnnerungswürdigen Thriller Extreme Rage. Dank Gray auf dem Regiestuhl wirkt der Film wesentlich kompakter, konzentrierter und katalytisch...
Butt-Kicking Rodriguez: Erster Trailer zu Walter Hills The Assignment
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Butt-Kicking Rodriguez: Erster Trailer zu Walter Hills The Assignment

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=bqmbe7EjcWc]   Freunde schnörkelloser Action aufgepasst: Red Heat-Regisseur Walter Hill meldet sich mit The Assignment zurück. Zwar floppte sein letzter Streifen Shootout - Keine Gnade gehörig an den Kinokassen, dennoch können sich Freunde kurzweiliger Action-Kracher den Titel mit Sicherheit vormerken und dies sicherlich nicht nur aufgrund einer schlagkräftigen Michelle Rodriguez. Wann The Assignment in den deutschen Kinos startet, ist bisher noch nicht bekannt. Unser Philippe hat Walter Hills The Assignment bereits letztes Jahr auf dem TIFF gesehen und verrät euch in seiner Kritik, wie er den Streifen fand.
TIFF-Kritik: (Re)Assignment (US 2016)
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TIFF-Kritik: (Re)Assignment (US 2016)

Vier Jahre liegt nun bereits die letzte Regiearbeit von Actionspezialist Walter Hill zurück, der sich vor allem mit The Driver (1978), The Warriors (1979) und Last Man Standing (1996) einen Namen gemacht hat. Die genannten Filme sind dann aber auch die wenigen wirklichen Highlights in einer ansonsten eher soliden Filmographie, obwohl Hill aber ohne Frage auch abseits des Regiestuhls, ob als Autor von Sam Peckinpahs Klassiker The Getaway (1972) oder als Produzent des Sci-Fi-Action-Meilensteins Aliens (1986), seine Spuren in der Filmlandschaft hinterlassen hat. Nachdem Walter Hill in den letzten Jahren aber allerhöchtens noch durch die Regie der ersten Folge der Western-Serie Deadwood (2004) auf sich aufmerksam machte und schließlich mit Bullet in the Head (2012) eher verzweifelt krampfha...
Kritiken

"Fast & Furious 6” (USA 2013) Kritik – Schneller und wilder als jemals zuvor

Autor: Philippe Paturel „You don't turn your back on family, even when they do." So schnell kann es also gehen. 12 Jahre nach dem Franchise-Auftakt "The Fast and the Furious" startet nun bereits der sechste Teil der beliebten Car-Chase-Reihe in den Kinos. Nachdem Justin Lin mit den letzten beiden Teilen jedoch das Franchise wieder in Freude bringende Bahnen lenkte, ist "Fast & Furious 6" nun wieder ein kleiner Rückschritt geworden, nicht minder unterhaltsam, aber mit 130 Minuten für einen Actionfilm deutlich zu lang geraten. Eigentlich hatten sich Toretto (Vin Diesel) und O'Conner (Paul Walker) fest vorgeschrieben, ihre kriminelle Vergangenheit an den Nagel zu hängen. Doch wie es das Schicksal so will, erscheint FBI-Agent Luke Hobbs (Dwayne Johnson) bei Toretto. Mit dabei hat er ein Phot...
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Kritik: Resident Evil – Retribution (DE/CA 2012)

"Mein Name ist Alice." Beim Überfall der Umbrella-Corporation auf Arcadia wird Alice ins Meer geschleudert und wacht in einem riesigen unterirdischen Komplex wieder auf. Sie ist eine Gefangene, doch ein Rettungstrupp ist schon auf dem Weg, um sie dort raus zu holen. Komme, was wolle. Milla Jovovich: Gesicht von Filmen, Kosmetik, Mode und schöner Musik, keine andere Schauspielerin verbindet besser zarte Unschuld mit brachialer Action, martialische Stärke mit sanfter Anmut. So etwas konnte nur einer Frau gelingen, die mit einem Bein im Genrekino und mit dem anderen auf den Billboards dieser Welt steht. Der Star-Fotograf Peter Lindbergh ließ sie in einer Bilderserie in Science-Fiction-Manier dem Unbekannten begegnen, apokalyptische Bilder, Nebel, Laternenlicht und verbeulte Autos. Diese R...
Kritik: Avatar – Aufbruch nach Pandora (USA 2009)
Abenteuer, Action, Kritiken, Science Fiction / Fantasy

Kritik: Avatar – Aufbruch nach Pandora (USA 2009)

Ich gehöre jetzt zu dir, Jake. Wir sind vereint für's Leben. Im Jahr 2154 sind die Rohstoffe der Erde erschöpft und die Menschheit sucht in fernen Welten weiter. Pandora, ein erdenähnlicher Mond, ist reich am begehrten Rohstoff Unobtanium, doch um es abzubauen gefährden die Menschen den Lebensraum der Na'vi, die Ureinwohner Pandoras. Als ich das erste mal von Avatar gehört habe, war ich euphorisch. Nicht nur, dass James Cameron wieder dreht, nein, er dreht sogar einen Science-Fiction-Film, eines meiner Lieblingsgenres. Dazu kam die Ankündigung eines Opus Magnum des 3D-Kinos, einer "Revolution des Kinos", wie James Cameron es selbst beschrieb. Das schürt Erwartungen, die bei zwei Jahren Wartezeit gut gedeihen konnten. James Camerons Kino ist für Science-Fiction gemacht. Seine beste...
Kritiken

"World Invasion: Battle L.A." Kritik

"Independence Day"- ganz gut, "Transformers 1" - sehenswert, "District 9" - Meisterwerk. Es scheint also, als hätte sich eine positive Wandlung im Genre der Sci-Fi-Invasionen vollzogen. Ende letzten Jahres erschien dann der erste Trailer zu "World Invasion: Battle L.A.", welcher bei mir eine seltene Euphorie und Vorfreude auslöste. Schließlich erscheinen die ersten Kritiken: Haufenweise negative Meinungen und Zerrisse des Films. Ich schaue ihn mir trotzdem an, denn so schlecht kann er doch nicht sein, oder? Doch er kann! "World Invasion: Battle L.A." schafft es nicht nur katastrophal zu sein, sondern ist das schlimmste Szenario, welches man sich vorstellen kann. Eine unfassbare Beleidigung für das Sci-Fi-Genre und die Filmkultur. Stereotype Charaktere, in diesem Fall die amerikanischen...